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EHV Aue 29:25 VfL Eintracht Hagen
EHV Aue   VfL Eintracht Hagen

So geht Sächsisch
 
Helios

News vom 19.02.2018

Schwächephase in 2. Halbzeit kostet sicher geglaubten Sieg!
(Quelle: Chemnitzer Morgenpost)
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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Der EHV konnte beim 29:29 (19:15) in Saarlouis den Kontrahenten auf Distanz halten, mehr aber auch nicht. Eine eklatante Schwächephase in der zweiten Hälfte kostete Aue den Sieg. „Es ist ein Punkt, das ist okay. Mit mehr Glück hätten wir gewonnen, mit mehr Pech verloren. Daher bin ich zufrieden, aber es war wieder einmal nervenaufreibend“, sagte Manager Rüdiger Jurke nach dem Abpfiff. Das hätte es aber nicht sein müssen. Denn in der ersten Hälfte lief alles wie am Schnürchen. 19 Tore schießt du in der Fremde nicht einfach so. Bei etwas mehr Konsequenz in der Deckung hätte es noch ein höherer Vorsprung zur Pause sein können. Gleich nach dieser erhöhte Mindaugas Dumcius auf 20:15, später Marc Pechstein auf 22:17 (34.). Das allerdings war für satte 13 Minuten der letzte Treffer. Aue brach ein, Saarlouis kam ran und zog auf 25:22 (47.) weg. „Da war die Partie eigentlich verloren, da ging gar nichts bei uns. Aber: Das ist in so einer Situation auch eine neue Qualität von uns. Wir haben uns wieder herangekämpft. Erst hoch geführt, dann mit drei Toren zurückgelegen und noch einen Punkt geholt - wir können damit leben“, so Jurke. Pechstein glich zum 27:27 (54.) aus, danach fielen noch je zwei Treffer. In den letzten drei Minuten traf keiner mehr. Dumcius, Pechstein und Eric Meinhardt waren mit je sechs Toren die besten Werfer. nahro
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