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EHV Aue 28:27 TuS N-Lübbecke
EHV Aue   TuS N-Lübbecke
So geht Sächsisch
 
Helios

News vom 28.12.2018

EHV verzweifelt amTV-Keeper
(Quelle Chemnitzer Morgenpost)
mopo281218.JPG7:6 nach zehn Minuten, 11:14 nach 30.
Das allein sagt alles über die erste Hälfte aus. Nach einem fulminanten Start geriet das Auer Spiel ins Stocken. Zu oft wurde die Brechstange herausgeholt. Und die funktionierte nicht. Zehn (!) freie Bälle verwarfen die EHV-Recken. Das war fahrlässig. So gut konntest du in der Abwehr gar nicht stehen, um die Fehlversuche wettzumachen. Dazu kam, dass Hüttenbergs Keeper Nikolai Weber einfach überragend hielt. Auf der Gegenseite taten das Erik Töpfer und Radek Musil nicht- schwach. Beim 11:14 war noch nichts verloren, jeder in der Liga kennt die Stehaufmännchen-Mentalität der Erzgebirger. Doch zur gefürchteten Aufholjagd kam es nicht. Eric Meinhardt und Benas Petreikis konnten die Partie nicht wie gewohnt lenken und vorm Tor ging die Schlamperei weiter, gepaart mit haarsträubenden Abspielfehlern. Stephan Swat probierte von der Bank aus alles, wechselte wieder im Tor, veränderte die Formation. Die Fans warteten auf den einen Moment, der die Partie zum Kippen bringen konnte. Allein er blieb aus, weil Weber weiterhin so bravourös hielt. An ihm verzweifelte Aue, er brachte es auf 17 Paraden! Bester EHV-Werfer war Kevin Roch (7). Thomas Nahrendorf
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VS.